ADAC und Opel schreiben Rallye-Markenpokal aus.

ADAC OPEL Rallye Cup 2013
ADAC OPEL Rallye Cup 2013

Rüsselsheim. Opel kehrt in den Motorsport zurück – in Form eines international ausgerichteten Rallyeprogramms mit dem neuen Opel ADAM und einem auf Deutschland konzentrierten Rundstreckenprogramm mit dem neuen Astra OPC. Vor allem im Breiten- und Kundensport baut der Rüsselsheimer Automobilhersteller auf eine lange und erfolgreiche Tradition. Das Ziel dabei ist, Kundensport auf hohem technischen Niveau und zu überschaubaren Kosten zu ermöglichen und dabei ambitionierten Nachwuchsfahrern eine Plattform zu bieten, ihr Talent kontinuierlich weiterzuentwickeln.

 

Mit seinem Rallye-Engagement nimmt Opel die europäische Bühne ins Visier. Denn über Deutschland hinaus besteht in allen Schwerpunktmärkten der Marke ein starkes Interesse am Rallyesport. Zudem bietet die Welt-Motorsportbehörde FIA auch europaweit stabile Reglements mit idealen Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten für junge Fahrer. Als Sportgerät kommt dabei ab der Saison 2013 eine Rallye-Cupversion des neuen Opel ADAM in einer FIA R2-nahen Spezifikation zum Einsatz. Im Rahmen der ADAC Rallye Masters-Rennserie werden diese Kundenfahrzeuge einen Markenpokal (ADAC Opel Rallye Cup) ausfahren. Der Reiz des Wettbewerbs erhöht sich zusätzlich dadurch, dass für die erfolgreichsten Fahrer attraktive Prämien ausgeschüttet werden, eine „Rallye-Junior“-Sonderwertung für Piloten bis 27 Jahre ausgeschrieben wird und der Sieger einer finalen Sichtung in der nachfolgenden Rallyesaison speziell gefördert wird.


Opel hat mit dem ADAC einen Partner gewonnen, dessen Nachwuchs-Förderphilosophie mit der des Unternehmens nahezu deckungsgleich ist und der sich vor allem über seine Organisation und Motorsport-Infrastrukturen in das Projekt einbringt. Die Opel-Strategie ist zunächst bis 2016 angelegt. In der weiteren Abfolge beinhaltet sie ein modulares Aufbauprogramm, mit dem Rallyetalente aus dem ADAC Opel Rallye Cup bis auf internationales Niveau aufsteigen können. In den ersten beiden von insgesamt vier Stufen kommt dabei der Opel ADAM zum Einsatz, für die Stufen drei und vier ist die kommende Modellgeneration des Opel Corsa in Planung.

 

Die erfolgreichste Zeit des Unternehmens in der Rallyehistorie begann Mitte der siebziger Jahre. „Gelenkt“ wurde sie im wahrsten Sinn des Wortes von Walter Röhrl, einem der besten Rallyepiloten aller Zeiten. Dessen glückliche Verbindung mit Opel führte zu den Europameistertiteln 1974 mit dem Ascona A und 1979 auf einem Ascona B. Die Krönung dieser Ära, ebenfalls mit dem Regensburger Lenkradvirtuosen, war der Weltmeistertitel 1982 auf dem legendären Ascona 400.

„Opel kehrt in den Motorsport zurück“, http://media.gm.com, 21.11.2012

 

Der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl war bei der Präsentation auf der Motor Show in Essen vom neuen Rallye-Cup sehr begeistert: "Mit dem ADAC OPEL Rallye Cup gibt es in Deutschland endlich wieder eine professionelle Nachwuchsserie für den Rallye-Sport. Das kostengünstige Konzept und das Auto sind großartig und wenn alles gut läuft, dann reift dadurch in den kommenden Jahren ein deutsches Rallye-Talent, das hoffentlich einmal in meine Fußstapfen tritt."

„ADAC OPEL Rallye Cup“, http://www.adac-motorsport.de, 10.12.2012

 

 

Autohaus Buschmann unterstüzt lokalen Rallyefahrer! 

Das Autohaus Buschmann fungiert beim ADAC Opel Rallye Cup erstmals als Sponsor und stellt dem jungen talentierten Bad Oeynhausener Niklas Stötefalke und dem Lübbecker Automobilclub für die neue, eigenständige Division des ADAC Rallye Masters, dass dafür extra entwickelte Opel Adam Cup-Fahrzeug.

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Opel FWLZ Aussendienstbetreuer Björn Schulz
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